Heinrich Heine
"Wie geht Heinrich Heine mit sich um? Wie organisiert er sich, während er über den Weltschmerz schreibt". "Wie stellt der Künstler Grzimek Heine im Umgang mit sich selber dar?".
Einer Künstlerin stellt im A (R) T®-Unterricht fest:
„Es ist wohl nicht ohne Grund, warum der schädelnächste Teil der Wirbelsäule Atlas genannt wurde. Schließlich musste Atlas in der griechischen Mythologie die Last der Welt auf den Schultern tragen.
Wenn du [der Lehrer] deine Hände gebrauchst, komme ich an ganz tief liegende Gefühle und mir wird die Last auf meine Schultern bewusst.“
Und "Was machen wir selbst oft mit unserm Kopf im Verhältnis zum Körper? Es mag sein, dass es hilft, sich nicht [wie Heine] in das Lamento zu stürzen und stattdessen die Hilfen anzunehmen, die die Alexandertechnik bietet, um so ein Problem nicht zu fokussieren, sondern einen neuen Weg zu gehen. Ich bin gespannt, wohin mich dieser Weg bringen wird, wenn ich dieser Leichtigkeit folge und diesen Weg gehe. Die Gefühle sind ja nicht weg. Ich bin gespannt, wo ich Ihnen wiederbegegnen werde.“
Wenn du [der Lehrer] deine Hände gebrauchst, komme ich an ganz tief liegende Gefühle und mir wird die Last auf meine Schultern bewusst.“
Und "Was machen wir selbst oft mit unserm Kopf im Verhältnis zum Körper? Es mag sein, dass es hilft, sich nicht [wie Heine] in das Lamento zu stürzen und stattdessen die Hilfen anzunehmen, die die Alexandertechnik bietet, um so ein Problem nicht zu fokussieren, sondern einen neuen Weg zu gehen. Ich bin gespannt, wohin mich dieser Weg bringen wird, wenn ich dieser Leichtigkeit folge und diesen Weg gehe. Die Gefühle sind ja nicht weg. Ich bin gespannt, wo ich Ihnen wiederbegegnen werde.“
Atlas mit Weltkugel auf der Kuppel des Frankfurter Hauptbahnhofs (Ffm)
| Ich unglückselger Atlas! |
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| Ich unglückselger Atlas! eine Welt, | |
| Die ganze Welt der Schmerzen, muß ich tragen, | |
| Ich trage Unerträgliches, und brechen | |
| Will mir das Herz im Leibe. | |
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| Du stolzes Herz! du hast es ja gewollt! | |
| Du wolltest glücklich sein, unendlich glücklich | |
| Oder unendlich elend, stolzes Herz, | |
| Und jetzo bist du elend. |
Quelle: Kallipo.org
Heine schrieb ein Gedicht über den „unglückseligen Atlas“. Es geht auf die griechische Mythologie zurück und drückt die Weltlast auf den Schultern des Atlas aus. Sie können dieses Gedicht einmal in Beziehung setzen zur Darstellung des Heine-Denkmals von Grzimek in Berlin.
Eine These der Alexandertechnik A (R) T® lautet: „Du bekommst, was du denkst.“ beziehungsweise „You get what you think.“
Eine These der Alexandertechnik A (R) T® lautet: „Du bekommst, was du denkst.“ beziehungsweise „You get what you think.“
Sähe einen Gedanken und erhältst eine Tat,
sähe eine Tat und du erhältst eine Gewohnheit,
sähe eine Gewohnheit und du erhältst einen Charakter,
sähe einen Charakter und due erntest ein Schicksal.
sähe eine Tat und du erhältst eine Gewohnheit,
sähe eine Gewohnheit und du erhältst einen Charakter,
sähe einen Charakter und due erntest ein Schicksal.
Indisches Sprichwort
Waldemar Grzimek
Heinrich-Heine-Denkmal, Berlin
Foto: Harald Riedel, A (R) T®
These der Alexandertechnik: "Was du denkst, das bekommst du."
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