Feedback
Architekt - Prof. Christoph Pararade, Düsseldorf
Feedback für Harald Riedel, A (R) T®
Architekt:
Skeptisch war ich schon, lieber Harald, - sehr skeptisch – gegenüber einer für mich wiederum neuen „Technik“ mit dem Titel „Alexander- Technik A (R) T®, die dabei behilflich sein kann, spezielle Situationen im Leben zu bewältigen oder sogar neue, ungewohnte Wege einschlagen zu können.
Beim ersten Treffen mit Deinen Erläuterungen zur Alexander-Technik hörte ich zwar gut zu – die ganzen Zusammenhänge zu begreifen fiel mir aber recht schwer.
Und wiederum dann ein, zwei, viele weitere Treffen, Sitzungen?
Weil die Art, wie Du – fast nebenbei – die Alexander-Technik gesamtheitlich in Probleme integrierst, das Bedürfnis weckt, „dranzubleiben“.
Hinzu kommt ein wesentlicher, weiterer Faktor: Die Art und Weise, wie Du auf Probleme eingehst und – für mich geradezu faszinierend – bisherige Denkansätze hinterfragst.
Deine besondere Fähigkeit, die Sensibilität, sich in z. T. völlig neue Probleme hineinzudenken ist hierbei mehr als nur hilfreich.
Sie lässt Dich völlig überraschende Lösungsansätze finden – und zwar immer wieder.
Die Ruhe, aber auch die Intensität mit der Du, Harald, Deine Gedanken zu den einzelnen Problemen, basierend auf der Alexander-Technik, vorträgst, ist verblüffend.
Diese spezielle, positive Veranlagung erwies sich als Glücksfall für all jene, die auf eine konstruktive Zusammenarbeit besonderen Wert legen.
Behilflich ist hierbei auch, dass sich diese Sitzungen nicht auf Einzelberatungen beschränken.
Sitzungen mit mehreren Teilnehmern haben den besonderen Vorteil, dass man auch Gedanken Anderer nachvollziehen kann und miterlebt, wie sich die Alexandertechnik auf andere Teilnehmer auswirkt.
Durch Deine ruhige Art und Stimme, Harald, verstehst Du es, z. T. vorhandene Aggressionen wie ein Löschblatt aufzusaugen und sehr schnell abzubauen, mit der Folge, dass oft – völlig überraschend – konstruktive, hilfreiche Lösungen gefunden werden.
Geprägt durch die Erfahrungen habe ich meine anfängliche große Skepsis gegenüber der Alexander-Technik verloren.
Ein Glücksfall.
Architekt:
Skeptisch war ich schon, lieber Harald, - sehr skeptisch – gegenüber einer für mich wiederum neuen „Technik“ mit dem Titel „Alexander- Technik A (R) T®, die dabei behilflich sein kann, spezielle Situationen im Leben zu bewältigen oder sogar neue, ungewohnte Wege einschlagen zu können.
Beim ersten Treffen mit Deinen Erläuterungen zur Alexander-Technik hörte ich zwar gut zu – die ganzen Zusammenhänge zu begreifen fiel mir aber recht schwer.
Und wiederum dann ein, zwei, viele weitere Treffen, Sitzungen?
Weil die Art, wie Du – fast nebenbei – die Alexander-Technik gesamtheitlich in Probleme integrierst, das Bedürfnis weckt, „dranzubleiben“.
Hinzu kommt ein wesentlicher, weiterer Faktor: Die Art und Weise, wie Du auf Probleme eingehst und – für mich geradezu faszinierend – bisherige Denkansätze hinterfragst.
Deine besondere Fähigkeit, die Sensibilität, sich in z. T. völlig neue Probleme hineinzudenken ist hierbei mehr als nur hilfreich.
Sie lässt Dich völlig überraschende Lösungsansätze finden – und zwar immer wieder.
Die Ruhe, aber auch die Intensität mit der Du, Harald, Deine Gedanken zu den einzelnen Problemen, basierend auf der Alexander-Technik, vorträgst, ist verblüffend.
Diese spezielle, positive Veranlagung erwies sich als Glücksfall für all jene, die auf eine konstruktive Zusammenarbeit besonderen Wert legen.
Behilflich ist hierbei auch, dass sich diese Sitzungen nicht auf Einzelberatungen beschränken.
Sitzungen mit mehreren Teilnehmern haben den besonderen Vorteil, dass man auch Gedanken Anderer nachvollziehen kann und miterlebt, wie sich die Alexandertechnik auf andere Teilnehmer auswirkt.
Durch Deine ruhige Art und Stimme, Harald, verstehst Du es, z. T. vorhandene Aggressionen wie ein Löschblatt aufzusaugen und sehr schnell abzubauen, mit der Folge, dass oft – völlig überraschend – konstruktive, hilfreiche Lösungen gefunden werden.
Geprägt durch die Erfahrungen habe ich meine anfängliche große Skepsis gegenüber der Alexander-Technik verloren.
Ein Glücksfall.
Veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung des Autors.
Zum Feedback: Arzt
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